Das östliche Mittelmeer mit Costa Fortuna
Themenbereich "Kreuzfahrt" vom: 01.09.2011Griechenland
Juni 2011
Costa Fortuna
4 Sterne
Reisebericht:
Anfang Juni starten wir mit der Familie eine Kreuzfahrt mit der Costa Fortuna. Unser Ziel war das östliche Mittelmeer mit den Ländern Italien, Kroatien und Griechenland. Mit einer Zwischenübernachtung in Südtirol fuhren wir mit dem Auto bis nach Venedig, wo wir unser Fahrzeug auf einem bewachten Parkplatz – relativ günstig für eine Woche abstellen konnten.
Breits als wir über die Brücke nach Venedig reinfuhren konnten wir schon das imposante Schiff im Hafen sehen. Sowohl die Suche nach dem Parkplatz als auch der Check in an Bord des Schiffes gingen reibungslos von statten. Sofort nach dem wir an Bord gegangen sind, stand ein reichhaltiges Buffet zur Verfügung. Das Essen war mit kleinen Ausnahmen immer sehr üppig und gut. Besonders das Frühstück hat es uns allen angetan. Neben Früchte; Käse und Wurst, konnte man sich am Buffet eine eigens kreierte Bauerpfanne zusammenstellen.
Das Wetter während unserer gesamten Reise war immer sehr gut, meist wolkenlos und sehr warm bis auf ein paar Ausnahmen. Auch sehr interessant war die Ausschiffung aus Venedig mit seinen kleinen Wasserstraßen – hier konnten wir vom Schiff aus gesamt Venedig überblicken.
Unser erstes Ziel war Bari in Italien ein kleiner verträumter Ort mit nur einigen Sehenswürdigkeiten. Hier verzichteten wir auf die teuren Ausflüge die uns an Bord geboten wurden und erkundeten den Ort mit einer kleinen Bemmelbahn, was zum Einen sehr kostengünstig war und zum Anderen mit Sicherheit mindestens genauso interessant, da hier auch eine Reiseführerin dabei war die uns geschichtliche Hintergründe des Ortes erklärte.
Nächstes Ziel war Katakolon (Olympia) – ein kleiner Hafen der sehr eng mit dem sagenhaften Olympia verbunden ist. Hier erfährt man detailgetreu die Geschichte des einstigen Hirtendorfes, das das vom Obergott im Olymp höchstpersönlich auserwählt wurde, um den eigenen Götterkult unter den Griechen zu verbreiten. Olympia selbst zählt zu einen der bedeutendsten Kulturstätten Griechenlands.
Die Insel Santorin wurde am 4. Tag angelaufen. Hier wurden wir wie auch später in Dubrovnik mit kleinen Booten an Land gebracht. Um in den Ort zu gelangen hatte man hier die Wahl zwischen einem Pferd und einer Seilbahn. Wir haben uns für die Seilbahn entschieden, da uns die armen Tiere sehr leid getan haben – sie mussten den ganzen Tag Touristen auf einen ca. 500 m hoch bringen. Der Ort selbst hatte wenig zu bieten und war durch seine kleinen Cafes und Geschäfte völlig auf den Tourismus ausgelegt. Aber allein die Aussicht auf das Meer und die Felsformationen der Insel war ein Ausflug wert.
Am fünften Tag erreichten wir Rhodos, ein beliebtes Urlaubsziel für einen Badeaufenthalt. Hier ist besonders hervorzuheben die Altstadt von Rhodos mit den kleinen Gassen, den Cafes und Kruschläden. Den Koloss von Rhodos haben wir leider nicht gesehen ;-).
Nach einem Seetag auf dem Schiff erreichten wir Dubrovnik, das wohl schönste Ziel unserer Reise. Den sehr eindrucksvollen Hafen erreichten wir wieder mit kleinen Booten und er wirkte wie auch die historische Altstadt – als wäre die Zeit hier stehen geblieben. Wunderschöne Kathedralen und Gebäude umringt von einer Stadtmauer – ein faszinierender Anblick.
In Venedig endete unsere Reise und als Fazit kann man sagen, das war wirklich ein schöner Urlaub. Sowohl für uns Erwachsene als auch für Kinder hat diese Reise etwas zu bieten. Über den folgenden Link können Sie sich ein Bild von der Reise machen, die unter dem Namen „Griechenlands Kulturen“ auch im kommenden Jahr wieder statt findet.
Breits als wir über die Brücke nach Venedig reinfuhren konnten wir schon das imposante Schiff im Hafen sehen. Sowohl die Suche nach dem Parkplatz als auch der Check in an Bord des Schiffes gingen reibungslos von statten. Sofort nach dem wir an Bord gegangen sind, stand ein reichhaltiges Buffet zur Verfügung. Das Essen war mit kleinen Ausnahmen immer sehr üppig und gut. Besonders das Frühstück hat es uns allen angetan. Neben Früchte; Käse und Wurst, konnte man sich am Buffet eine eigens kreierte Bauerpfanne zusammenstellen.
Das Wetter während unserer gesamten Reise war immer sehr gut, meist wolkenlos und sehr warm bis auf ein paar Ausnahmen. Auch sehr interessant war die Ausschiffung aus Venedig mit seinen kleinen Wasserstraßen – hier konnten wir vom Schiff aus gesamt Venedig überblicken.
Unser erstes Ziel war Bari in Italien ein kleiner verträumter Ort mit nur einigen Sehenswürdigkeiten. Hier verzichteten wir auf die teuren Ausflüge die uns an Bord geboten wurden und erkundeten den Ort mit einer kleinen Bemmelbahn, was zum Einen sehr kostengünstig war und zum Anderen mit Sicherheit mindestens genauso interessant, da hier auch eine Reiseführerin dabei war die uns geschichtliche Hintergründe des Ortes erklärte.
Nächstes Ziel war Katakolon (Olympia) – ein kleiner Hafen der sehr eng mit dem sagenhaften Olympia verbunden ist. Hier erfährt man detailgetreu die Geschichte des einstigen Hirtendorfes, das das vom Obergott im Olymp höchstpersönlich auserwählt wurde, um den eigenen Götterkult unter den Griechen zu verbreiten. Olympia selbst zählt zu einen der bedeutendsten Kulturstätten Griechenlands.
Die Insel Santorin wurde am 4. Tag angelaufen. Hier wurden wir wie auch später in Dubrovnik mit kleinen Booten an Land gebracht. Um in den Ort zu gelangen hatte man hier die Wahl zwischen einem Pferd und einer Seilbahn. Wir haben uns für die Seilbahn entschieden, da uns die armen Tiere sehr leid getan haben – sie mussten den ganzen Tag Touristen auf einen ca. 500 m hoch bringen. Der Ort selbst hatte wenig zu bieten und war durch seine kleinen Cafes und Geschäfte völlig auf den Tourismus ausgelegt. Aber allein die Aussicht auf das Meer und die Felsformationen der Insel war ein Ausflug wert.
Am fünften Tag erreichten wir Rhodos, ein beliebtes Urlaubsziel für einen Badeaufenthalt. Hier ist besonders hervorzuheben die Altstadt von Rhodos mit den kleinen Gassen, den Cafes und Kruschläden. Den Koloss von Rhodos haben wir leider nicht gesehen ;-).
Nach einem Seetag auf dem Schiff erreichten wir Dubrovnik, das wohl schönste Ziel unserer Reise. Den sehr eindrucksvollen Hafen erreichten wir wieder mit kleinen Booten und er wirkte wie auch die historische Altstadt – als wäre die Zeit hier stehen geblieben. Wunderschöne Kathedralen und Gebäude umringt von einer Stadtmauer – ein faszinierender Anblick.
In Venedig endete unsere Reise und als Fazit kann man sagen, das war wirklich ein schöner Urlaub. Sowohl für uns Erwachsene als auch für Kinder hat diese Reise etwas zu bieten. Über den folgenden Link können Sie sich ein Bild von der Reise machen, die unter dem Namen „Griechenlands Kulturen“ auch im kommenden Jahr wieder statt findet.
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